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Spieler
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Mit diesem Raumschiff darf der Spieler sich durch die Spielwelt
ballern. Das Raumschiff fliegt in bester R-Type-Manier
von links nach rechts durch den Level und hat fünf verschiedene
Waffen: Einen normalen Schuss (wie X-Out
auf dem Amiga/C64),
dicke durchschlagkräftige Raketen (langsam und mit schön
viel Rauch), einen schwachen aber alles durchdringenden Laser, einen
Rundumschuss (wie Axelay
auf dem SNES) und ein schnell feuerndes MG (mit wegfliegenden Patronenhülsen).
Skizzen zum Raumschiff findet Ihr hier.
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Kleine Gegner
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Wie es sich für ein ordentlichen 2D Weltraum-Shooter gehört,
gab es natürlich auch viele verschiedene Gegner, die dem Spieler
das Leben schwer machen.
Hier sind die Grafiken diverser Feinde, die sich auf den Spieler stürzen. Am Anfang
kommen eher technische Gegner, bevor die Bio-Welt langsam von der Technik Besitz ergreift oder
man später sogar im Inneren eines Riesen-Wurms landet.
Meist bewegen sich die Gegner vorberechnete Wegen und haben mehr
oder weniger intelligent auf den Spieler oder auch in dessen Flugbahn
geschossen. Der Panzer ist mit Lenkraketen ausgerüstet, die
mit einer gewissen Trägheit den Spieler sogar verfolgen. Damit
es nicht zu einfach wird, verträgt das eigene Raumschiff natürlich
auch nur einen Treffer, bevor es zerbirst.
Neben diesen Schiffen und Aliens gibt es auch noch zahlreiche stationäre "Gegner", die sich rein passiv
verhalten und einfach nur zum Zerstören gedacht sind. Ich liebe es, durch einen Level zu fliegen
und einfach alles in die Luft jagen zu können. Und der BPJS darf man gar nicht erzählen,
dass diese Konstrukte natürlich auch von kleinen Menschen bewohnt sind, die dann wie aufgescheuchte
Hühner umherrennen wenn man ihre Station zerstört (und natürlich ebenfalls umgenietet werden können).
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Große Gegner
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Natürlich waren nicht alle Gegner so klein, es gab auch etwas größere, denen
man besser ausweichen sollte, als sie zu bekämpfen.
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Hier haben wir einen Bossgegner, den man in zwei Phasen bekämpfen musste:
In der ersten Phase deckte er den Spieler mit einem Kugelhagel ein und
war nur am geöffneten Auge verwundbar.
In der zweiten Phase hat er kleine Ammoniten abgeschossen, die an den Wänden
abprallten. Seinen Mund hat er teleskopartig nach dem Spieler ausgestreckt;
dieser musste nun die kleinen Ammoniten auf den ausgestreckten Mund
zurückschießen!
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Explosionen
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Kein Ballerspiel ohne Explosionen. Hier nur eine kleine Auswahl dieser,
es gab natürlich auch jede Menge Raucheffekte oder umher fliegende Kleinteile,
wenn man in der Gegnerschaar aufgeräumt hat.
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Level-Hintergründe (Screenshots) |
Die Raumstation
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Wie jedes Ballerspiel, das etwas auf sich hält, beginnt auch Outrage in einer
Raumstation.
Man kämpft man sich durch reine Technik, die im späteren Spielverlauf von
organischen Gegnern übernommen wird.
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Alarmstufe Rot
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Nachdem der erste Bossgegner besiegt ist, fällt in der Station der Strom aus.
Die Notstromaggregate springen dann aber an und den Spieler begleitet nun
ein pulsierender Alarm (Alien Breed lässt grüßen):
Treibende Alarm-Sirenen und ein Rot
pulsierender Bildschirm lassen den Adrenalinspiegel steigen.
Auch sind viele Raumschiffe schon von Bio-Wesen befallen und die Level-Architektur
zeigt sichtbare Schäden.
Der Spieler manövriert nun durch Funkenregen offener Stromleitungen unter zusammenbrechenden Gerüsten
hindurch und wird durch Lichtblitze von defekten Leitungen geblendet.
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Im Wurminneren
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Nachdem man einen riesigen Wurm als Endgegner besiegt hat, fliegt man in dessen
Maul und räumt nun seinen Magen auf. Natürlich tummeln sich hier auch jede Menge Bio-Gegner, die
noch unverdaut sind und sich in in 1000 Stücke zerbersten lassen :)
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